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Blog und Infos zu Produkten, Technik und Wissenswertes. Es werden Artikel für Kommunaltechnik, Land- und Forstwirtschaft vorgestellt. Desweiteren für Werkstatt, Auto und KFZ, Haus, Garten und Freizeit. Zudem über Handhabung und technisches Wissen dieser Artikel. Kommemtare von Kunden sind wünschenswert und zugelassen. Insbesondere berichten wir über Anbaugeräte für Traktoren. Schlegelmulcher, Böschungsmähern, Bodenfräsen, Heckbagger, Holzspalter usw mit Traktorbetrieb über Gelenkwelle.


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Agritecs kleines 1*1 des Mähens oder Mulchens

GS40_John_DeereRichtige Pflege von Grünflächen beim Mulchen oder Mähen

Die AGRITEC GmbH, ein deutscher Hersteller von Anbaugeräten für die Grünflächenpflege durch Mulchen und Mähen, mit Sitz in D- 68804 Altlußheim, hat sich im Bereich der Mähtechnik bzw. Mulchtechnik einen guten Namen gemacht. Agritec bietet ein innovatives Programm Anbaugeräte verschiedenster Trägerfahrzeuge an.

Die Schlegelmesser und -hämmer der AGRITEC-Schlegelmäher bzw. Mulcher -Baureihen GS33 – GS40 – GS50/51 – GS60 – GS70 zerkleinern durch hohe Rotationsgeschwindigkeit sämtliche Pflanzenreste zur schnellen Verrottung. Zusätzlich im Gehäuse angebrachte Feinmulchprofile fördern die Zerkleinerung und Zerfaserung des Mulchgutes. Dadurch verrotten die fein gemähten bzw. gemulchten Pflanzenreste noch schneller und bilden schnell wertvollen Dünger für nachwachsende Pflanzen.

Regelmäßiges Mähen bzw. Mulchen verhindert die Verbreitung von unerwünschtem Unkraut und Platzräubern wie Ampfer, Distel, Rasenschmiele, Hahnenfuß, Germer und verbessert somit die Boden- und Pflanzenstruktur.

Alle auf der Weide, Wiese, ... befindlichen Pflanzenrückstände müssen fein gemäht bzw. gemulcht werden und sollen im Nährstoffkreislauf eingebunden werden. Die nachwachsenden Pflanzen profitieren vom zusätzlichen, wertvollen Dünger. Die Weide, Wiese, Rasen ... kann gleichmäßiger nachwachsen und ist stets optimal gepflegt. Durch das Mähen oder Mulchen entfällt zum Einen arbeitserleichternd die Aufnahme und Entsorgung des Schnittgutes, zum Anderen wird das Düngen mittels chemischer Präparate ersetzt. Das tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch dem Haushaltsbudget des Rasenbesitzers.
Die richtige Mulchhöhe sollte nicht tiefer als 5 cm sein, da ansonsten ein schnelles gleichmäßiges Nachwachsen unterbunden wird. Die Grasbestände sollten vor dem Mähen bzw. Mulchen idealerweise trocken sein – das fördert die Mähqualität oder Mulchqualität. Zur Unterbindung des Unkrautwachstum sollte der Mähzeitpunkt bzw. Mulchzeitpunkt vor der Blüte oder Samenproduktion gewählt werden.

Durch die Schnittgutrückführung wird das Erscheinungsbild deutlich gleichmäßiger und besser, die Atmungsaktivität der Bodenorganismen werden gefördert. Auch eine weitere sehr positive Auswirkung auf den Wiese, Rasen usw. Durch die richtige Pflege werden Sie auch viel Freude an Ihren Grünflächen haben.

Agritec - Ihr Partner für Anbaugeräte - Mulcher, Böschungsmäher und Bodenfräsen

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Mehr über: mulchen, mähen
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GEO Italy Mulcher für Traktoren auf der Messe in Bologna

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Baumarkt-Gartencenter hat die Messe Eima in Bologna besucht und stellt die neuen Mulcher Schlegelmäher von GEO auch bei der Gelegenheit gleich vor, die alsbald auch in unserem Shop erhältlich sind. Das Unternehmen GEO Italy zeigte eine starke, überzeugende Präsenz und hat mit Erfolg bei der EIMA 2014 in Bologna ihre Produkte, insbesondere die der neuen GEO Mulchgeräte gezeigt. Immerhin behauptet sich GEO seit 2007 mit jährlich ansteigenden Produktionszahlen ihrer Traktoranbaugeräten.

GEO zog viele Besucher an ihren Messestand, der einen Grossteil der einen Halle einnahm. Bei der Gelegenheit trafen wir die Belegschaft von GEO Italy, dazu altbekannte GEO-Kunden, die die positive Präsenz von GEO Italy in Europa nachdrücklich bestätigten. Wir wurden freundlich empfangen und unterhielten uns bei heißem Kaffee, trotz leichter Sprachbarrieren angeregt und es herrschte insgesamt eine wirklich fröhliche Stimmung. Wie GEO uns mitteilte werden Sie auch weiterhin mit neuen Produkten und Verbesserungen bestehende auf Agrarmessen erscheinen. Wir vom Baumarkt-Gartencenter freuen uns demnächsten diese neuen Mulcher und Verbesserungen zu fairen Preisen anbieten zu können.

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In diesem Jahr 2014 hat die Messe Eima in Bologna vom 12 - 16 November wiederholt einen neuen Besucherrekord von über 200.000 Anwesenden aus aller Welt verzeichnet. Dieses bestätigt das wachsende Interesse an Traktoranbaugeräten in Europa.

Nun zu den neuen Mulchern die wir Ihnen zu gern vorstellen möchten.

  • GEO Mulcher GK, in Arbeitsbreiten von 180, 200 und 210 cm, mit mechanischer Seitenverschiebung. Diese schweren Mulcher wiegen alle um die 500 kg, sind mit satten 800 Gramm Hammerschlegel oder Y-Messer bestückt und für Traktoren von 50 - 80 PS geeignet.

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  • GEO Mulcher FLP, in der Arbeitsbreite von 180 cm, mit 2000 Liter Fangkorb und Hydraulik-Öffnung. Dieser schwere Mulcher wiegt um die 850 kg, ist mit satten 800 Gramm Hammerschlegel bestückt und für Traktoren von 50 - 100 PS geeignet.

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  • GEO Böschungsmulcher AGF, verbesserte Vesion des alten AGF. In Arbeitsbreiten von 82, 102 und 122 cm, natürlich mit Hydraulik bedienbar. Diese schweren Böschungsmulcher wiegen je nach Ausführung um die 550 - 650 kg und sind für Traktoren von 50 - 80 PS geeignet.

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GEO - Preiwerte Anbaugeräte für den Traktor seit 2007

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Agritec Mulcher - alle Modelle im Überblick

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Hergestellt in Deutschland bietet AGRITEC modernste Mulcher und Böschungsmäher zur Pflege von privaten, gewerblichen und kommunalen Böschungen und allen erdenklichen Grünlandflächen. Die Mäh- und Mulchgeräte sind sowohl für den Front- als auch für den Heckanbau erhältlich. Frontanbau im Kuppeldreieck ist bei AGRITEC ebenso Standard wie der Anbau an Großflächenmäher von Iseki, John Deere, KubotaShibaura, weitere Flächenmäher und Traktoren mit Kat 1 oder Kat 2. Die Ausführungen mit Seitenverschiebung, manuell, hydraulisch, oder als mittigen Festanbau bieten eine weitere Option das Anbaugerät auf die Bedürfnisse der zu bearbeitenden Flächen hin zu konfigurieren. So kann AGRITEC Mulcher passend an Trägerfahrzeuge mit oder ohne Zapfwelle, Traktoren, Kommunalfahrzeuge und Frontmäher nahezu aller Hersteller liefern. Öffentliche Grünflächen haben nicht nur einen hohen ökologischen Stellenwert, sie sind auch in der Freizeit beliebte Anlaufpunkte für Jung und Alt in den Städten und Gemeinden. Auch für die Landwirtschaft entwickelt und baut Agritec seit Jahrzehnten individuell passende Mulcher mit hoher Leistung und guter Qualität für Traktoren bis 190 PS mit Kat 1 oder Kat 2.

Video AGRITEC - hergestellt in Deutschland.

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Agritec Mulcher und Mäher zur Pflege von Grünflächen und Böschungen im Überblick

 

Agritec Mulcher GS33 Serie

Arbeitsbreiten 90, 110, 130 und  150 cm

Agritec Mulcher GS33 – leichter Heck- & Front Schlegelmäher für Traktoren / Trägerfahrzeuge von 12 bis 45 PS

Mulcher GS33

Agritec Mulcher GS33 für Grossflächenmäher von Iseki, John Deere, Kubota, Shibaura und weitere

Agritec GS33 Grossflächenmäher

Video Agritec GS33 Mulcher im Einsatz

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Agritec Mulcher GS40 Serie

Arbeitsbreiten 80, 120, 140, 160 und 180 cm

Agritec Mulcher GS40 – Schlegelmäher mit Seitenverschiebung für Traktoren / Trägerfahrzeuge von 14 bis 55 PS

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Agritec Mulcher GS40 – Schlegelmäher mit hydraulischem Antrieb

Mulcher GS40

Agritec Mulcher GS40 für Kommunalfahrzeuge

Mulcher Agritec GS40 für Kommunalfahrzeug

Agritec Mulcher GS40-P als Heck- und Seitenmulcher

Heck- Seitenmulcher

Agritec Mulcher GS40 mit Feinschnittrotor

Mucler GS40 Feinschnittrotor

Agritec Mulcher GS40 für Frontanbau mit Kuppeldreieck

Mulcher GS40 Kuppekldreieck

Agritec Mulcher GS40 als Seitenschlegelmulcher für Traktoren bis 60 PS

Seitenschlegelmulcher GS40

Videos Agritec GS40 Mulcher im Einsatz

Video Agritec Mulcher GS40 mit Landini Frontanbau

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Video Agritec Mulcher GS40 Frontanbau 3-Punkt Kat 1

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Video Agritec Mulcher GS40 für Kubota mit Feinschnittbecher und Vollgummieräder

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Video Agritec Mulcher GS40 mit Spezialrotor und Feinschnitt für die Sportplatzpflege

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  • GS50 – Schlegelmulcher für Front- und Heckanbau mit Seitenverschiebung oder Anbau mittig Trägerfahrzeuge von 18 bis 90 PS
  • GS50-P – Heckseitenmulcher Trägerfahrzeuge von 18 bis 90 PS
  • GS51-280V – Schlegelmulcher Trägerfahrzeuge von 90 bis 150 PS
  • GS60 – Schwerer Mulcher für Front- und Heckanbau mit Seitenverschiebung für Traktoren von 80 bis 130 PS
  • GS70-280V – Schwerer Mulcher X-TREME für Traktoren von 90 bis 190 PS
  • BC/BK/BM/BS – Böschungsmäher für Traktoren von 16 PS bis 100 PS / Auslage 300 bis 600 cm
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Preiswerte Mulcher hergestellt in Deutschland!

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AGRITEC Mulcher und Mäher

Pflege von Rasen- und Wiesenflächen – welche Mähtechnik bzw. Mulchtechnik soll im Galabau, bei Dienstleistern und bei Kommunen ausgewählt werden?

Die Beschaffenheit eines Mulchers ist essentiell bei der Entscheidung, welches die kostengünstigste Variante mit optimalen Mäheigenschaften bzw. Mulcheigenschaften ist.
Bei der Entscheidung für die Auswahl des Mähkonzeptes bzw. Mulchkonzeptes stehen den Spezialisten für die Grünflächenpflege folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Spindelmäher, Sichelmäher und Schlegelmäher bzw. Mulcher. Wo liegen die Vor- und Nachteile dieser Mähversionen bzw. Mulcherversionen?
  • Welcher Mulcher ist für meine Anforderungen der Richtige?

Womit überzeugt ein guter Mulcher?

Ein Spindelmäher bzw. Mulcher überzeugt durch sein exaktes elegantes Schnittbild. Aus Sicht der Besucher und Betrachter der Anlagen ein Augenschmaus, unter Experten das non plus ultra der Mähtechnik bzw. Mulchtechnik. Für die Kommunen jedoch eine sehr teure Entscheidung. Der Spindelmäher ist sehr empfindlich, Folgekosten für Wartung und Reparatur sind relativ hoch.
Ein Sichelmäher bzw. Mulcher hat ähnlich hohe Kosten und die Ablage des Schnittgutes ist nicht perfekt.

Fremdkörper wie Flaschen, Dosen, Müll etc. bereiten den Sichel- und Spindelmäher bzw. Mulcher erhebliche Probleme, vor allem, wenn 20 – 30 cm hohes Gras auf eine Höhe von 4 bis 6 cm geschnitten werden soll. Achtlos weggeworfener Müll wird vom Fahrer leicht übersehen. Hohe Reparaturkosten sind die Folge, wenn dieser Unrat in das Mähwerk bzw. Mulchwerk gelangt. Hinzu kommt, dass Problempflanzen wie Löwenzahn, Unkraut, Kräuter, Sträucher den Messern oft ausweichen und dadurch teure Nacharbeiten erforderlich werden.

Die Firma WAM GmbH AGRITEC, seit nunmehr über einem Vierteljahrhundert Jahren Spezialist und kompetenter Ansprechpartner für Mäh- und Mulchtechnik, hat diese Problematik schon vor Jahren erkannt und in die Erweiterung der Mäh- und Mulchanbaugeräte investiert. Die AGRITEC Schlegelmäher bzw. Mulcher überzeugen durch eine wesentlich bessere Leistung, höhere Robustheit und durch einen geringeren Wartungsaufwand. Mit den Schlegelmähern bzw. Mulchern der Baureihen GS30, GS40 und GS50 entspricht WAM AGRITEC den gestiegenen Ansprüchen von Galabau, Kommunen und Dienstleistern an ein gutes und sauberes Schnittbild.

Die Messer mit einer horizontalen geraden Schnittkante schneiden die Mähfläche sauber ab. Sie erzeugen einen hohen Luftsog, feuchtes Gras wird beim Mähvorgang aufgerichtet und damit ein schönes und sauberes Schnittbild erzeugt. Das gemähte bzw. gemulchte und zerkleinerte Material wird sauber und klumpenfrei über die gesamte Arbeitsbreite luftig abgelegt- unabhängig von der Witterung, ob am Morgen, wenn der Tau auf den Pflanzen haftet oder an Regentagen bei nassem Gras.

In Randbereichen, wo das Gras und die Sträucher sehr hoch gewachsen sind und die Spindel- und Sichelmäher an ihre Grenzen stoßen, zerkleinern die AGRITEC Schlegelmäher bzw. Mulcher das Mähgut bzw. Mulchgut so fein, dass es auf der gemähten Fläche verbleiben kann. Die gleichmäßige Verteilung des Schnittgutes verhindert Fäulnisbildung und sorgt dafür, dass sich die Rückstände im Rasen verlieren, ordnungsgemäß zersetzen und verrotten. Ein Aufsammeln des Schnittgutes erübrigt sich.

Jeder eingesparte Arbeitsgang und die Reduzierung der witterungsbedingt ausfallenden Arbeitstunden senkt die Kosten. Ein schlagkräftiges Argument sich für einen AGRITEC Schlegelmäher bzw. Mulcher zu entscheiden und dadurch Kosteneinsparungen bei den Städten und Gemeinden zu erzielen.

Die AGRITEC Schlegelmäher bzw. Mulcher gibt es wahlweise in Front- und Heckanbau, Kat. I und Kat. II , mit Kuppeldreieck für die unterschiedlichen Traktortypen sowie verschiedene Anbauvarianten an Großflächenmäher. In Arbeitsbreiten von 100 cm bis 250 cm, geeignet für Traktoren von 12 bis 130 PS mit Zapfwellenantrieb, aber auch mit hydraulischem Antrieb lieferbar. Fragen Sie Ihren AGRITEC Fachhändler.

Fazit: AGRITEC Schlegelmäher bzw. Mulcher nicht nur dort, wo die Kosten eine entscheidende Rolle spielen sondern auch dort, wo im harten Einsatz ein sauberer Schnitt gefordert ist.

AGRITEC Schlegelmäher GS33 mit Heck- und Frontbetrieb

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Der AGRITEC Schlegelmäher der Baureihe GS33 wurde speziell für den Betrieb an Kompakt- und Kommunaltraktoren bis 45 PS entwickelt.

Mit den AGRITEC Schlegelmähern der Baureihe GS33 werden die hohen Ansprüche an ein sauberes Schnittbild sowie einer schnelleren Verrottung des Schnittgutes erfüllt. Die runde Gehäuseform und die
hohe Rotorendrehzahl bewirken einen perfekten Materialfluss ohne Verwirbelungen und Klumpenbildungen. Das gemähte und zerkleinerte Material wird mit hoher Wurfgeschwindigkeit über die gesamte Arbeitsbreite hinter der Heckwalze abgelegt – auch bei feuchtem Gras.

Der Verrottungsprozess wird dadurch gefördert und die Fäulnisbildung verhindert. Große Gehäuseüberhänge vorne und hinten sowie zusätzliche an Scharnieren aufgehängte bewegliche Gummischürzen
verhindern das Austreten von Steinen und sonstigen Gegenständen – so wird das Mulchen zur sicheren Arbeit. Revolutionär im Bereich der Mulchtechnik ist der Spezialrotor aus Vierkantprofil, elektronisch bei Betriebsdrehzahl gewuchtet. Der Rotor ist perfekt in der Laufruhe – top im Mäherergebnis – Stabil im Einsatz.

AGRITEC Schlegelmäher können sowohl im Heck- als auch im Frontanbau KAT.1/KAT.1N betrieben werden.

Desweiteren sind die Schlegelmäher auf viele am Markt üblichen Kommunaltraktoren mit Frontkuppeldreieck und für Großflächenmäher abgestimmt.

Wahlweise sind Feinschnitt-Bechermesser GARDEN für einen perfekten Rasenschnitt oder auch Y-Messer zum Schlegeln von strohigem und buschigem Material lieferbar.

Das geschnittene Material wird sauber im Gehäuse geführt und hinter der Heckwalze abgelegt. Bei allen AGRITEC-Schlegelmähern läuft der Rotor entgegen der Fahrtrichtung. In der Ausführung für Großflächenmäher wird der Schlegelmäher GS33 nahe an das Trägerfahrzeug angebaut. Dadurch bleibt das Fahrzeug sehr wendig.

Der Anbau erfolgt werkzeuglos an die Original-Mähwerksaufnahme. Die spezielle AGRITEC-Anbauvorrichtung ermöglicht eine sehr hohe Aushebung des Schlegelmähers GS33 und somit eine sichere Transportfahrt. Hindernisse wie Randsteine usw. können problemlos überfahren werden.

Einsatzmöglichkeiten des Schlegelmäher GS33

  • Kommunale und private Grün- und Parkflächen
  • Pferdekoppeln
  • Blumen- und Ökowiesen
  • Randstreifen an Wander- und Radwegen
  • Campingsplätze
  • Hundedressurplätze
  •  …

AGRITEC Schlegelmäher GS40 mit Seitenverschiebung

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Der Schlegelmäher GS40 mit Seitenverschiebung von AGRITEC, bedient perfekt die gestiegenen Ansprüche von Kommunen, Dienstleistern und Anwendern von Schlegelmähern an ein gutes Schnittbild und schnelle Verrottung des Schnittgutes.

Einige Vorteile der Schlägelmäher der Serie GS40

  • Die serienmäßig montierten Feinschnitt-Bechermesser GARDEN schneiden mit der horizontal geraden Schneidekante das Gras sauber auf die voreingestellte Höhe. Auf Wunsch können auch Y-Messer für steinige Böden und Mähen von strohigem und buschigem Material eingebaut werden.
  • Die im Gehäuse des Schlägelmähers, auf die gesamte Schnittbreite als Zubehör lieferbaren Feinmulchprofile, zerkleinern das geschnittene Material. Die Oberfläche des Mähgutes wird zusätzlich aufgebrochen, was den Verrottungsprozess maßgeblich fördert.
  • Die runde Gehäuseform ohne Ecken und Kanten bewirkt einen sauberen Materialfluss ohne Verwirbelungen und Klumpenbildung in den Kanten. Das gemähte und zerkleinerte Material wird sauber, eingängig und klumpenfrei über die gesamte Arbeitsbreite hinter der Stützwalze abgelegt – auch bei feuchtem Gras!
    Die hohe Wurfgeschwindigkeit und die Ablage hinter der Stützwalze bewirken, dass das gemähte Material luftig abgelegt wird. Dies verhindern Fäulnisbildung und fördert den Verrottungsprozess.
  • Große Gehäuseüberhänge von und hinten und zusätzlich an den Schanieren aufgehängte bewegliche Gummischürzen verhindern das Austreten von Steinen und sonstigen Gegenständen – so wird Mähen zur sicheren Arbeit!

Die Schlegelmäher der Baureihe GS40 wurden speziell für den Betrieb an kompakten Trägerfahrzeugen mit einer Motorleistung von 14 bis 55 PS entwickelt.

Verfügbare Modellevarianten (Schlegelmäher)

  • GS40: Dreipunktanbau Kat. 1, 1N und Kat. 0 im Heck
  • GS40-A: Dreipunktanbau Kat. 1 im Frontanbau (Schubfahrt)
  • GS40-AD: Anbaurahmen mit Kuppeldreieck, wahlweise mit Pendelausgleich

Einsatzmöglichkeiten des Schlegelmäher GS40

  • Kommunale und private Grün- und Parkflächen
  • Pferdekoppeln
  • Blumen- und Ökowiesen
  • Randstreifen an Wander- und Radwegen
  • Campingsplätze
  • Hundedressurplätze
  •  …
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Schnellkuppler und Maße für Traktoren

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Ein Dreipunkt-Kraftheber, auch als Dreipunkthydraulik bekannt, ist eine im 20. Jahrhundert entwickelte hydraulische Vorrichtung an Traktoren, um Anbaugeräte (Arbeitsgeräte) anzukuppeln und anzuheben.

Das auch kurz als Dreipunkt bezeichnete Bauteil ist häufig an der Rückseite eines Traktors zu finden (Heckhubwerk). An der Front des Traktors angebracht wird von einem Fronthubwerk gesprochen. Die Abwärtsbewegung erfolgt entweder hydraulisch oder bei einfacheren Systemen durch das eigene Gewicht seiner Elemente (Unterlenker) bzw. der Anbaugeräte. Dreipunkt heißt das System, weil die Arbeitsgeräte an drei Punkten am Traktor befestigt werden.

Details zum Bild:

Aufbau des Dreipunkt-Krafthebers (hier mit Fanghaken)
1 - Hubarm
2 - Oberlenker
3 - Befestigung am Traktor
4 - Hubzylinder
5 - höhenverstellbare Hubstange
6 - Unterlenker
7 - Reduzierkugel im Fanghaken


Tief am Heck des Traktors sind zwei Hebel in Längsrichtung montiert. Diese werden als Unterlenker bezeichnet. Die Unterlenker werden mit waagerechten, quer zur Fahrtrichtung orientierten Wellen bzw. Bolzen am Traktor befestigt. An den freien Enden der Unterlenker werden die Feldgeräte angehängt. Sie stellen die unteren zwei Punkte der Dreipunktaufhängung dar. Durch den tiefen Anbau werden Zugkräfte auf die Antriebsachse übertragen, was die Zugleistung erhöht. Die Unterlenker werden, entweder direkt oder über ein Hebelsystem, jeweils mit einem Hydraulikzylinder angehoben.

Weiter oberhalb der Unterlenker ist mittig ein weiterer Hebel angebracht. Er wird als Oberlenker bezeichnet. Das nach hinten weisende Ende ist der dritte Punkt an einer Dreipunkt-Aufhängung. Der Oberlenker wird als Gewindespindel ausgeführt oder bei schwereren Traktoren und Feldgeräten als doppelt wirkender Hydraulikzylinder. Durch die Längenveränderung lässt sich die Neigung des Anbaugerätes einstellen.

Die Aufhängungspunkte der Ober- und Unterlenker werden häufig als Fanghaken ausgeführt.

Am Anbaugerät ist ein sogenannter „A-Rahmen“ vorhanden; an diesem werden die Fanghaken eingehängt. Beim Anheben in die Transportstellung wird das Anbaugerät durch die Kinematik der ungleich langen Anlenkung in Richtung des Traktors gekippt und somit der Schwerpunkt des Anbaugeräts zur Standfläche des Fahrzeugs verlagert. So wird eine für den Straßentransport erwünschte Fahrstabilität des Traktors erreicht.

Die Dreipunktbefestigungen sind heute standardisiert und mit Schnellkupplern ausgerüstet. Je nach Zapfwellenleistung werden diese in die Kategorien 1 bis 4 eingeteilt. Zusätzlich gibt es noch die Kategorie 0 für kleine Kommunaltraktoren. Die Kategorien sind folgendermaßen definiert:

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Zur Ansicht der Tabelle bitte Scrollbalken unten schieben

Kategorie 0 1 2 3 4L 4H
Zapfwellenleistung bei Motornenndrehzahl bis 15 kW bis 48 kW bis 92 kW 80–185 kW 150–350 kW 150–350 kW
Oberer Kupplungspunkt
Kugeldurchmesser Oberlenker     50 mm 60 mm    
Kugelbreite Oberlenker (max.)   44 mm 51 mm 51 mm 64 mm 64 mm
Bolzendurchmesser Oberlenker (Toleranz) 5/8" 19 mm (0; -0,08) 25,5 mm (0; -0,13) 32 mm (0; -0,2) 45 mm (0; -0,8) 45 mm (0; -0,8)
lichter Abstand zw. Sicherungssteckern am Oberlenkerbolzen (min)   76 mm 93 mm 102 mm 140 mm 140 mm
Untere Kupplungspunkte
Kugeldurchmesser Unterlenker   44 mm 56 mm 64 mm    
Kugelbreite Unterlenker (Toleranz)   35 mm (0; -0,2) 45 mm (0; -0,2) 45 mm (0; -0,2) 57,5 mm (0; -0,5) 57,5 mm (0; -0,5)
Bolzendurchmesser Unterlenker (Toleranz) 5/8" 22,4 mm (+0,25; 0) 28,7 mm (+0,3; 0) 37,4 mm (+0,35; 0) 51,0 mm (+0,5; 0) 51,0 mm (+0,5; 0)
Abstand Unterlenkermitte zur Längsmittelebene des Traktors ca. 10" 359 mm 435 mm 505 mm 610 od. 612 mm 610 od. 612 mm
Seitliche Abweichung der Unterlenker von Mittelstellung (min.)   100 mm 125 mm 125 mm 130 mm 130 mm
Abstand Zapfwellenende bis Mittelpunkt des unteren Kupplungspunktes bei horizontalem Unterlenker   500–575 mm 550–625 mm 575–675 mm 575–675 mm 610–670 mm

 

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Schlegelmulcher und Sichelmulcher

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Ein Mulcher, auch Mähmulcher, Mulchgerät oder je nach Ausführungsart Schlegelmulcher oder Sichelmulcher genannt, ist eine Maschine zum Mähen und gleichzeitigen Zerkleinern des Mähgutes. Mulcher werden hauptsächlich zur Brachflächen- oder Landschaftspflege eingesetzt. Die im Gartenbau wegen des als Mulch verwendbaren Schreddergutes ebenfalls als Mulcher bezeichneten Häcksler sind keine Mähmaschinen und daher nicht mit den hier beschriebenen Maschinen vergleichbar.
 

Mulcher Einsatzbereiche:
Im kommunalen Bereich verwendet man Mulcher vorwiegend zur Mahd und Pflege der Grünstreifen entlang der Straßen oder von Unland. In der Landwirtschaft dienen sie u. a. zur Pflege von Brachflächen und zur Zerkleinerung von Gründüngungspflanzen vor der Einarbeitung in den Boden . In der Forstwirtschaft kommen sie zur Freihaltung von Überleitungsflächen oder zur Nutzbarmachung von Flächen, die vorher mit Gehölzen bestockt waren, zum Einsatz. Im Obst- und Weinbau setzt man Mulcher zum Freihalten der Gassen zwischen den Obstbäumen, Beerenobststräuchern oder Weinreben und zur Zerkleinerung des Schnittholzes vom Rebschnitt bzw. Obstbaumschnitt ein.
 

Mulcher Ausführungsarten:
Mulcher werden in der Regel über die Zapfwelle oder die Hydraulikanschlüsse eines Traktors oder Unimogs angetrieben. Sie werden, soweit sie nicht als Anhängegerät konstruiert sind, entweder unmittelbar oder an einem hydraulisch steuerbaren Auslegerarm, ähnlich dem eines Baggers, am antreibenden Fahrzeug angebaut. Es sind aber auch kleine Selbstfahrer in handgeführter Ausführung oder als Aufsitzmaschine erhältlich.
Durch die besondere Bauart ergibt sich auch bei hohem, verfilztem Gras ein sauberes Schnittbild, zugleich wird das Schnittgut stark zerkleinert und gleichmäßig verteilt. Zerkleinerung und Verteilung fördern zugleich die rasche Verrottung des Schnittgutes, das deshalb nicht abgeräumt werden braucht, sondern auf der gemähten Fläche verbleiben kann.
Es gibt zwei Grundbauarten von Mulchmähern: Kreisel- bzw. Sichelmulcher und Schlegelmulcher.5434_0
Beim Sichelmulcher erfolgt der Mäh- und Zerkleinerungsvorgang durch schnell rotierende waagerechte Messer. Zum leichteren Herummähen um Bäume oder Zaunpfähle sind Sichelmulcher auch mit hydraulischer gesteuerter Arbeitsbreitenänderung durch Einschwenken eines Teiles des Mähers (sogenannte Stockräumer) erhältlich.
Beim Schlegelmulcher ist das Arbeitsorgan eine sich schnell entgegengesetzt der Fahrtrichtung drehende Welle mit zahlreichen spiralförmig an der Welle beweglich befestigten und robust ausgeführten Messern, den sogenannten Schlegeln. Der Kraftbedarf eines Schlegelmulchers ist mit 12 bis 18 kW pro Meter Arbeitsbreite im Vergleich zu anderen Mähmaschinen recht hoch. Vorteilhaft beim Schlegelmulcher ist jedoch, dass aufgrund der robusten Ausführungsart der Schlegel Äste und kleine Holzstücke mitverarbeitet werden können und Steine keine Schäden an der Maschine hervorrufen.

Zum Shop hier Klicken - Baumarkt Gartencenter Online führt Mulcher verschiedener Hersteller

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Bowell Schlegelmulcher EFGC - auch mit Hydraulik

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EFGC-Serie - Arbeitsbreite 125 bis 175 cm

Schlegelmulcher, Schlegelmäher für kleinere und mittlere Traktoren zwischen 20 PS und 35 PS mit Kat. & Dreipunktaufhängung

Die Schlegelmulcher Schlegelmäher Bowell EFGC-Mäher Serie ist mit einem verstärkten Winkelgetriebe ausgestattet und so ideal geeignet zur Pflege von größeren Wiesen, Weinbergen, Pferdekoppeln oder Obstplantagen. Mit einer lieferbaren Arbeitsbreite von bis zu 175cm passen sich die EFGC-Mäher optimal Ihrem Traktor und der zu bewirtschaftenden Fläche an.
Je nach Arbeitsbreite sind die EFGC Mäher mit 16 bis 28 der schweren 800gr Bowell Hochleistungs-Schlegel ausgestattet, die auch bei hartnäckigem Unterholz und Buschwerk für ein optimales Mähergebnis sorgen. Mit der schweren, selbstreinigenden Nachlaufwalze und den seitlichen Kufen wird die Schnitthöhe eingestellt. Dies verhindert, dass das Mähwerk bei Bodenwellen in den Boden mäht.
Das verstärkte Freilaufgetriebe sorgt dafür, dass die schwere Schlegelwelle nach Abschalten des Zapfwellenantriebs nachlaufen kann, ohne dass die Bewegung auf den Traktor übertragen wird. An der Frontseite des Mähers angebrachte Steinschlagschutz-Metall-Lamellen verhindern das Umherfliegen von Steinen und anderen Fremdkörpern.
 
EFGC-Mäher sind mit Schmiernippeln an den relevanten Stellen ausgestattet und haben neben den Gleitkufen auch eine einstellbare Abstellstütze und Gelenkwellenhalterung. Die Zapfwelle gehört bei allen Geräten zum Lieferumfang dazu. Der Serviceplan der deutschen Bedienungsanleitung gibt keine Rätsel auf und erleichtert Ihnen die Wartung und Pflege Ihres Bowell Mähers.
Die Lieferung erfolgt komplett montiert in den massiven Bowell Holzkisten. Lediglich die 3-Punkt-Aufnahme und der Zapfwellenschutz sind noch anzubringen, was in ca. 20min erledigt ist. Hierfür gibt es eine leicht verständliche deutsche Anleitung.
Die Bowell EFGC-Serie ist wie alle Bowell Mäher mit einer elektronisch feingewuchteten Schlegelwelle ausgestattet, die je nach Arbeitsbreite des Mähers von 2 oder 3 Keilriemen angetrieben wird. Das schwere Freilaufgetriebe läuft in einem Ölbad, daher muss vor Inbetriebnahme noch das Getriebeöl eingefüllt werden.
 
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Unter der schweren, soliden Abdeckung aus 4mm starkem Stahlblech befindet sich eine lasergewuchtete Messerwalze mit 16 bis 28 jeweils 800gr schweren Hochleistungs-Schlegeln, die einzeln ausgewechselt und nachgeschliffen werden können. Die Messerwalze dreht sich, angetrieben durch die Zapfwelle des Traktors mit bis zu 2500 U/min und zerkleinert das Schnittgut bis auf ein Minimum, damit es schnell verrotten kann. Die schwere Nachlaufwalze garantiert einen ruhigen Lauf.
Ab einer Arbeitsbreite von 155cm kommt der Bowell 3-Riemen-Antrieb zum Einsatz. Dies garantiert trotz des sehr hohen Messergewichts eine nahezu 100% Kraftübertragung mit einem kaum messbaren Leistungsverlust und geringstem Verschleiß.
Die Bowell EF Schlegelmulcher / Schlegelmäher erfüllen alle gültigen Sicherheitsvorschriften und sind nach der Vorschrift „2006/42/EC Maschinen“ und den Standards EN ISO 12100:2010 und EN ISO 4254-12:2012 CE-geprüft.
Wir von Bowell Tractor sind sicher, daß Sie keinen anderen mittelschweren Traktor-Schlegelmäher mit besserem Preis-Leistungs-Verhältnis finden werden. Bitte vergleichen Sie unser Produkt in den Details mit anderen angebotenen Mähern, denn wir sind zuversichtlich, daß Sie uns zustimmen werden.
ACHTUNG
Teilmontiert gelieferte Arbeitsmaschinen beinhalten aus transportlogistischen Gründen KEINERLEI Betriebsflüssigkeiten wie Motor und/oder Getriebeöl. Auch Schmierstellen enthalten KEINE Schmierstoffe! Achten Sie VOR INBETRIEBNAHME des Schlegelmulcher bitte auf die entsprechenden Hinweise in der deutsche Bedienungsanleitung.

EFGCH-Serie  - mit Arbeitsbreiten zwischen 105cm und 175cm
Schlegelmulcher, Schlegelmäher mit hydraulischer Seitenverschiebung für kleinere und mittlere Traktoren zwischen 20PS und 65PS mit Kat. I Dreipunktaufhängung.
 
Die Bowell EFGCH-Mäher Serie ist auch mit einem verstärkten Winkelgetriebe ausgestattet und so ideal geeignet zur Pflege von größeren Wiesen, Weinbergen, Pferdekoppeln oder Obstplantagen. Mit einer lieferbaren Arbeitsbreite von bis zu 175cm und einer hydraulischen Seitenverschiebung passen sich die EFGCH-Mäher optimal Ihrem Traktor und der zu bewirtschaftenden Fläche an.
Die praktische hydraulische Seitenverschiebung um 300mm (175mm bei EFGCH-105 / 115) erspart in engen Kehren lästiges Rangieren. Für diese Funktion benötigen Sie 2 Hydrauliksteuerkreise an Ihrem Schlepper/Traktor, da das Mähwerk über 2 doppelt wirkende Hydraulikzylinder verfügt.
 
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Je nach Arbeitsbreite sind die EFGCH Mäher mit 16 bis 28 der schweren 800gr Bowell Hochleistungs-Schlegel ausgestattet, die auch bei hartnäckigem Unterholz und Buschwerk für ein optimales Mähergebnis sorgen. Mit der schweren, selbstreinigenden Nachlaufwalze und den seitlichen Kufen wird die Schnitthöhe eingestellt. Dies verhindert, dass das Mähwerk bei Bodenwellen in den Boden mäht.
Das verstärkte Freilaufgetriebe sorgt dafür, dass die schwere Schlegelwelle nach Abschalten des Zapfwellenantriebs nachlaufen kann, ohne dass die Bewegung auf den Traktor übertragen wird. An der Frontseite des Mähers angebrachte Steinschlagschutz-Metall-Lamellen verhindern das Umherfliegen von Steinen und anderen Fremdkörpern.
EFGCH-Mäher sind mit Schmiernippeln an den relevanten Stellen ausgestattet und haben neben den Gleitkufen auch eine einstellbare Abstellstütze und Gelenkwellenhalterung. Die Zapfwelle gehört bei allen Geräten zum Lieferumfang dazu. Der Serviceplan der deutschen Bedienungsanleitung gibt keine Rätsel auf und erleichtert Ihnen die Wartung und Pflege Ihres Bowell Mähers.
Die Lieferung erfolgt komplett montiert in den massiven Bowell Holzkisten. Lediglich die 3-Punkt-Aufnahme, die Hydraulikzylinder und der Zapfwellenschutz sind noch anzubringen, was in ca. 30min erledigt ist. Hierfür gibt es eine leicht verständliche deutsche Anleitung.
Die Bowell EFGCH-Serie ist wie alle Bowell Mäher mit einer elektronisch feingewuchteten Schlegelwelle ausgestattet, die je nach Arbeitsbreite des Mähers von 2 oder 3 Keilriemen angetrieben wird. Das schwere Freilaufgetriebe läuft in einem Ölbad, daher muss vor Inbetriebnahme noch das Getriebeöl eingefüllt werden.
Unter der schweren, soliden Abdeckung aus 4mm starkem Stahlblech befindet sich eine lasergewuchtete Messerwalze mit 16 bis 28 jeweils 800gr schweren Hochleistungs-Schlegeln, die einzeln ausgewechselt und nachgeschliffen werden können. Die Messerwalze dreht sich, angetrieben durch die Zapfwelle des Traktors mit bis zu 2500 U/min und zerkleinert das Schnittgut bis auf ein Minimum, damit es schnell verrotten kann. Die schwere Nachlaufwalze garantiert einen ruhigen Lauf.
Ab einer Arbeitsbreite von 155cm kommt der Bowell 3-Riemen-Antrieb zum Einsatz. Dies garantiert trotz des sehr hohen Messergewichts eine nahezu 100% Kraftübertragung mit einem kaum messbaren Leistungsverlust und geringstem Verschleiß.
 
Die Bowell EF Schlegelmulcher / Schlegelmäher erfüllen alle gültigen Sicherheitsvorschriften und sind nach der Vorschrift „2006/42/EC Maschinen“ und den Standards EN ISO 12100:2010 und EN ISO 4254-12:2012 CE-geprüft.
 
Technische Daten EFGC - mit Arbeitsbreiten von 125, 145, 155, 165 und 175cm
einstellbare Mähhöhe                                           20 - 75mm
3-Punkt-Aufnahme Trecker                                  KAT 1
Zapfwelle rechtsdrehend                                     540 U/min
Länge der Zapfwelle                                             ca. 1000mm
Arbeitsleistung (ca. Werte)                                   5.500 ~ 13.250 m²/h
Antrieb                                                                      2 - 3 Keilriemen
Trecker Motorleistung empfohlen                       20-55PS / 15-41kw
Materialstärke Abdeckung Mähwerk                   4mm
Materialstärke Seitenwände                                 6mm
Lackierung                                                                Pulverbeschichtung
Schlegelform (Y-Messer optional)                       Hammer
Anzahl der Schlegel (einzeln auswechselbar)              20 - 28
Gewicht der Schlegel                                             800gr
U/min der Schlegelwelle                                       2500
 

Alle Teile sind Nummeriert und als Ersatzteil erhältlich! Siehe Zeichnung! Falls ein Teil nicht gelistet ist, kontaktieren sie uns! 
Da die Produktionsstätte in Asien eng mit deutschen Technikern kooperiert, ist die Qualität gesichert: Es gibt 2 brauchbare Getriebehersteller in China, in einem davon kauft Bowell ihre Getriebe! Jedes einzelne Teil ist nachhaltig als Ersatzteil erhältlich!
 
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Bowell Schlegelmulcher EF

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EF-Serie  -  Schlegelmulcher Arbeitsbreite 95 bis 175 cm

Leichter Schlegelmulcher, Schlegelmäher für kleinere Traktoren zwischen mit Kat. I Dreipunktaufhängung

Die Bowell EF-Mäher Serie ist ideal geeignet zur Pflege von Wiesen, Weinbergen, Pferdekoppeln oder Obstgärten.
Mit einer lieferbaren Arbeitsbreite von 95 bis zu 175cm passen sich die EF-Mäher optimal Ihrem Traktor und der zu bewirtschaftenden Fläche an.
Im Gegensatz zu anderen am Markt angebotenen Geräten setzen wir je nach Arbeitsbreite zwischen 18 und 30 der 400gr schweren Hammer- oder Bechermesser aus Werkzeugstahl ein, die auch dann ein optimales Mähergebnis liefern, wenn nicht nur Gräser sondern auch buschiges oder strohiges Material bearbeitet werden muss. Auf Wunsch können wir auch die leichteren Y-Messer liefern, wenn nur Gras zu mähen ist. Mit der schweren, selbstreinigenden Nachlaufwalze und den seitlichen Kufen wird die Schnitthöhe eingestellt. Dies verhindert, dass das Mähwerk bei Bodenwellen in den Boden mäht.
Das serienmäßige Freilaufgetriebe sorgt dafür, dass die Schlegelwelle nach Abschalten des Zapfwellenantriebs nachlaufen kann, ohne dass die Bewegung auf den Traktor übertragen wird. An der Frontseite des Mähers angebrachte Steinschlagschutz-Metall-Lamellen verhindern das Umherfliegen von Steinen und anderen Fremdkörpern.
Alle EF-Mäher sind mit Schmiernippeln an den relevanten Stellen ausgestattet und haben neben den Gleitkufen auch eine einstellbare Abstellstütze und Gelenkwellenhalterung. Die Zapfwelle gehört bei allen EF-Mulchern zum Lieferumfang dazu. Der Serviceplan der deutschen Bedienungsanleitung gibt keine Rätsel auf und erleichtert Ihnen die Wartung und Pflege Ihres Bowell Mähers.
Die Lieferung erfolgt komplett montiert in den massiven Bowell Holzkisten. Lediglich die 3-Punkt-Aufnahme und der Zapfwellenschutz sind noch anzubringen. Hierfür gibt es eine leicht verständliche deutsche Anleitung.
Die Bowell EF-Serie ist wie alle Bowell Mäher mit einer elektronisch ausgewuchteten Schlegelwelle ausgestattet, die je nach Arbeitsbreite des Mähers von 2 oder 3 Keilriemen angetrieben wird. Das Freilaufgetriebe läuft in einem Ölbad, daher muss vor Inbetriebnahme noch das Getriebeöl eingefüllt werden.
Unter der schweren, soliden Abdeckung aus 4mm (EF-95 ~ EF-115: 3mm) starkem Stahlblech befindet sich eine lasergewuchtete Messerwalze mit 18 bis 30 jeweils 400gr schweren Hammerschlegel-Schneiden, die einzeln ausgewechselt und nachgeschliffen werden können. Die Messerwalze dreht sich, angetrieben durch die Zapfwelle des Traktors mit bis zu 2500 U/min und zerkleinert das Schnittgut bis auf ein Minimum, damit es schnell verrotten kann. Die schwere Nachlaufwalze garantiert einen ruhigen Lauf.
 

Beispielbild Schlegelmulcher EF175

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Die Kraft der drei Riemen
Ab einer Arbeitsbreite von 155cm kommen 30 Schlegelmesser und der Bowell 3-Riemen-Antrieb zum Einsatz. Dies garantiert trotz des hohen Messergewichts eine nahezu 100% Kraftübertragung mit einem kaum messbaren Leistungsverlust.
Andere Geräte verwenden bei dieser Arbeitsbreite nur 2 Antriebsriemen. Der dabei entstehende Riemen-Schlupf ist der Hauptgrund für Durchrutschen und Verschleiß der Antriebsriemen. Da das Durchrutschen beim Bowell 3-Riemen-Antrieb nicht passieren kann, können mehr große Schlegelmesser für ein optimales Arbeitsergebnis eingesetzt werden, ohne dass die Riemen darunter leiden.
Die Bowell EF Schlegelmulcher / Schlegelmäher erfüllen alle gültigen Sicherheitsvorschriften und sind nach der Vorschrift „2006/42/EC Maschinen“ und den Standards EN ISO 12100:2010 und EN ISO 4254-12:2012 CE-geprüft.
 
ACHTUNG
 
Teilmontiert gelieferte Arbeitsmaschinen beinhalten aus transportlogistischen Gründen KEINERLEI Betriebsflüssigkeiten wie Motor und/oder Getriebeöl. Auch Schmierstellen enthalten KEINE Schmierstoffe! Achten Sie VOR INBETRIEBNAHME bitte auf die entsprechenden Hinweise in der deutschen Bedienungsanleitung.
 

Technische Daten der Schlegelmulcher

EF115, EF135, EF155, EF175

Technische Daten EF-115
Abmessungen                                                       1250x660x760mm
Gesamtgewicht                                                      145kg
Arbeitsbreite                                                            1150mm
einstellbare Mähhöhe                                           20 - 75mm

3-Punkt-Aufnahme Trecker                                  KAT 1
Zapfwelle rechtsdrehend                                     540 U/min
Länge der Zapfwelle                                             800mm
Arbeitsleistung (ca. Werte)                                  3.500 ~ 7.000m²/h
Antrieb                                                                      2 Keilriemen

Trecker Motorleistung empfohlen                      15-25PS / 11-18kw

Materialstärke Abdeckung Mähwerk                  3mm
Materialstärke Seitenwände                                6mm
Lackierung                                                              Pulverbeschichtung

Schlegelform                                                          Hammer, 400g
Anzahl der Schlegel (einzeln auswechselbar)     24
U/min der Schlegelwelle                                      2500
 
Technische Daten EF-135
Abmessungen                                                       1450x660x760mm
Gesamtgewicht                                                      175kg
Arbeitsbreite                                                            1350mm
einstellbare Mähhöhe                                           20 - 75mm

3-Punkt-Aufnahme Trecker                                  KAT 1
Zapfwelle rechtsdrehend                                     540 U/min
Länge der Zapfwelle                                             800mm
Arbeitsleistung (ca. Werte)                                  4.000 ~ 8.000m²/h
Antrieb                                                                     2 Keilriemen

Trecker Motorleistung empfohlen                      18-25PS / 13-18kw

Materialstärke Abdeckung Mähwerk                  4mm
Materialstärke Seitenwände                                6mm
Lackierung                                                              Pulverbeschichtung

Schlegelform                                                          Hammer, 400g
Anzahl der Schlegel (einzeln auswechselbar)             24
U/min der Schlegelwelle                                      2500
 
Technische Daten EF-155
Abmessungen                                                  1650x660x760mm
Gesamtgewicht                                                 205kg
einstellbare Mähhöhe                                         20 - 75mm

3-Punkt-Aufnahme Trecker                                  KAT 1
Zapfwelle rechtsdrehend                                     540 U/min
Länge der Zapfwelle                                             800mm
Arbeitsleistung (ca. Werte)                                  4.500 ~ 10.000m²/h
Antrieb                                                               3 Keilriemen

Trecker Motorleistung empfohlen                       20-35PS / 15-25kw

Materialstärke Abdeckung Mähwerk                  4mm
Materialstärke Seitenwände                              mm
Lackierung                                                      Pulverbeschichtung

Masserform (Y-Form optional)                            Hammer
Anzahl der Schlegel (einzeln auswechselbar)                 30
Gewicht je Schlegel                                          400gr
U/min der Messerwelle                                      2500
 
Technische Daten EF-175
Abmessungen                                                       1850x660x760mm
Gesamtgewicht                                                      255kg
Arbeitsbreite                                                            1750mm
einstellbare Mähhöhe                                           20 - 75mm

3-Punkt-Aufnahme Trecker                                  KAT 1
Zapfwelle rechtsdrehend                                     540 U/min
Länge der Zapfwelle                                             800mm
Arbeitsleistung (ca. Werte)                                  6.000 ~ 15.000m²/h
Antrieb                                                                     3 Keilriemen

Trecker Motorleistung empfohlen                      30-40PS / 22-30kw

Materialstärke Abdeckung Mähwerk                  4mm
Materialstärke Seitenwände                                6mm
Lackierung                                                              Pulverbeschichtung

Schlegelform                                                          400gr Hammer
Anzahl der Schlegel (einzeln auswechselbar)             30
U/min der Schlegelwelle                                      2500

Holz Transportkiste (LxBxH)                                195x82x61cm
 
Alle Teile sind Nummeriert und als Ersatzteil erhältlich! Siehe Zeichnung! Falls ein Teil nicht gelistet ist, kontaktieren sie uns! 
 
EF-1
 
Die Bowell Schlegelmulcher können unter anderem so günstig verkauft werden, da die Mulcher in Holzkisten verpackt direkt aus dem Hamburger Hafen zum Kunden mit Spedition geliefert werden. Da die Produktionsstätte in Asien eng mit deutschen Technikern kooperiert, ist die Qualität gesichert: Es gibt 2 brauchbare Getriebehersteller in China, in einem davon kauft Bowell ihre Getriebe! Jedes einzelne Teil ist nachhaltig als Ersatzteil erhältlich! Da die Mulcher im Preis sehr knapp kalkuliert sind und diese in Dollar eingekauft werden, der dauernden Schwankungen unterliegt, sind die Preise als Tagespreise angegeben. Es gilt immer der Preis zu dem Zeitpunkt der Bestellung. Anfragen aus dem Ausland bitte Versandkosten erfragen.
 
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Historie Gewächshaus

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Gewächshaus

Ein Gewächshaus, Glashaus oder Treibhaus ist eine lichtdurchlässige Konstruktion, die das geschützte und kontrollierte Kultivieren von Pflanzen ermöglicht.
Die Eindeckung – traditionell aus Glas, heute oft aber auch aus transparenten Kunststoffplatten oder -folien – erhöht einerseits durch den Glashauseffekt die Temperatur im Gewächshaus, andererseits schützt sie aber auch die Pflanzen vor Niederschlägen oder starken Winden. Durch Regelung verschiedener Faktoren wie z. B. der Lufttemperatur und der Bewässerung ist eine Steuerung des Klimas innerhalb des Gewächshauses möglich. Daher können in Gewächshäusern die erforderlichen Wuchsbedingungen der in ihnen kultivierten Pflanzen optimiert oder gar, wie zum Beispiel für einen ganzjährigen Gemüseanbau im mitteleuropäischen Klima, erst geschaffen werden.
Gewächshaus mit Tischkultur von Topfpflanzen im Heimgarten und Erwerbsgartenbau.
Gewächshäuser dienen primär der gartenbaulichen Produktion bzw. Zucht, überdies aber auch zu Forschungszwecken oder zur Zurschaustellung (botanische Gärten).

Kuppelgewächshaus botanischer Garten Düsseldorf

Gewächshaus Kuppel

Geschichte Gewächshaus

Im Kontext des europäischen Kolonialismus bildete sich die Mode heraus, als exotisch empfundene Zier- und Nutzpflanzen insbesondere aus Asien, Amerika und Australien zu sammeln. Diesen sogenannten Pflanzenjägern ermöglichte das in den 1830er Jahren von Nathaniel Ward entwickelte Miniaturgewächshaus nun auch den Transport empfindlicher Pflanzen nach Europa. Um diese tropischen Pflanzen unter europäischen klimatischen Bedingungen zu erhalten, war eine Weiterentwicklung der Orangerien erforderlich. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts waren Treibhäuser als Glas-Holz-Konstruktionen entstanden, allerdings nur vereinzelt mit ersten verglasten Satteldächern, z. B. das „Eiserne Haus“ in Stuttgart-Hohenheim (R. F. Hr. Fischer, 1789 oder 1791). Ein weiterer Bautyp sind die lean-to greenhouses, bei denen sich ein schräges Glasdach an eine nach Norden abschirmende massive Wand „anlehnte“.

Impulse für die Entwicklung des Gewächshauses kamen auch aus dem Ananasanbau in Europa. Besonders in England war die Kultivierung dieser tropischen Frucht im 18. und 19. Jahrhundert verbreitet. Die damals kaum transportierbaren und deshalb seltenen Ananasfrüchte wurden als Status- und Prestigesymbol wohlhabender Gesellschaftsgruppen aufwendig in kleinen Treibhäusern (pinery) oder mit Glasfenstern abgedeckten Gruben (pineapple pit) erzeugt.

Die Industrialisierung eröffnete neue Möglichkeiten der Verwendung von Eisen und Glas als Baustoffe. Anfang des 19. Jahrhunderts experimentierten in England George Steward Mackenzie und John Loudon mit den curvilinear houses, das sind Gewächshäuser mit halbkreisförmig gewölbtem Eisen-Glasdächern, um möglichst viel Sonnenlicht gleichmäßig zu nutzen. Mackenzie entwarf 1812 ein quarter-sphere-hothouse zum Pfirsich- und Weinanbau, das aus einer gläsernen Viertelkugel vor einer gemauerten Wand bestand. Louden errichtete 1818 in Bayswather bei London verschiedene Versuchsgewächshäuser, um die günstigste Konstruktionsform für eine optimale Sonneneinstrahlung experimentell zu finden. Er veröffentlichte 1817 die Remarks on the Construction of Hothouses und 1818 die Sketches Of Curvilinear Houses, welche europaweit rezipiert wurden und die weitere Entwicklung der Glashauskonstruktion maßgeblich beeinflussten.

Palm House in Kew Gardens

Gewächshaus gross

Ein frühes Beispiel eines Eisen-Glas-Gewächshauses außerhalb Großbritanniens sind die 1834–36 von Charles Rohault de Fleury errichteten Serres im Pariser Jardin des Plantes. In England baute Joseph Paxton 1836–1841 The Great Conservatory (Großes Pflanzenhaus) im Park von Chatsworth House, welches Vorbild war für das 1841–1849 errichtete Palm House in Kew Gardens. 1850 entstand ebenfalls in Chatsworth durch Paxton ein tropisches Seerosenhaus mit beheizbarem Becken, das Victoria-Regia-Gewächshaus. Ein Höhepunkt der Eisen-Glas-Holzkonstruktion war das 1851 errichtete Ausstellungsgebäude Crystal Palace von Paxton.

Die früheste bekannte Warmwasser-Zentralheizung wurde 1716 von Marten Trifvald für ein Treibhaus in Newcastle gebaut. Jedoch fand erst ab etwa den 1830er Jahren die Dampfheizung bei Gewächshäusern größere Verbreitung und löste ältere Einzelöfen ab.

Diese Glashäuser, auch „Pflanzenmuseen“ genannt, die die zusammengetragenen Exponate im Zeichen von Naturbeherrschung und Exotik inszenierten, verbreiteten sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Metropolen Europas und Nordamerikas vor allem in den botanischen Gärten als auch in städtischen Parks als kommerzielle Vergnügungsstätten. Beispielsweise wurde in Wien 1882 das Schönbrunner Palmenhaus eröffnet. In Berlin entstand von 1905 bis 1907 das Große Tropenhaus im botanischen Garten. Ein herausragendes Beispiel für die Gewächshausarchitektur des 19. Jahrhunderts sind die Serre du Congo und Grote Wintertuin im Park des Schloss Laken im Norden Brüssels.

Das erste Gewächshaus in Form einer geodätischen Kuppel war das 1960 fertiggestellte Climatron im Botanischen Garten von Missouri in St. Louis. Ein bekanntes Beispiel für diese Konstruktionsform sind die 2001 eröffneten Gewächshäuser des Eden Projects, die derzeitig weltweit größten Gewächshäuser. Ende der 1980er Jahre wurde versucht, ein autarkes Ökosystem im Gewächshaus des Projekts Biosphäre 2 zu verwirklichen.

Orangerie Serre des cactées im Jardin des Plantes in Paris

Serre des cactées im Jardin des Plantes in Paris

Aufbau und Komponenten eines Gewächshaus

Gewächs- bzw. Glashäuser gibt es in sehr verschiedenen Größen von wenigen Quadratmetern bis zu riesigen Palmenhäusern.

Grundbestandteile eines Gewächshauses sind:
    Das zumeist auf einem (zugleich gegen Bodenfrost schützendes) Fundament ruhende Tragwerk des Gewächshaus aus Mauerwerk, Holz oder wie im Erwerbsgartenbau üblich aus einer aus Stahl und/oder Aluminium bestehenden Metallkonstruktion.
    Die für Licht durchlässige Eindeckung aus Glasscheiben, Kunststoff-Folien (zum Beispiel aus PVC oder PE, teilweise auch in mehrlagiger oder beschichteter Ausführung für bessere Haltbarkeit und Lichtdurchlässigkeit) oder aus Kunststoffplatten (beispielsweise aus Plexiglas (PMMA), Polycarbonat, glasfaserverstärktem Polyester (GUP) oder PVC). Kunststoffplatten werden häufig aufgrund besserer Isolierwirkung in Form von Holmkammerplatten (Stegdoppelplatten – auch kurz SDP genannt – oder Stegdreifachplatten – auch kurz S3P genannt) genutzt.
    Die Kulturflächen für die anzubauenden Pflanzen. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Beetformen, Tischen oder Hängen (Hängekonstruktionen). Das Bodenbeet hat Anschluss an den gewachsenen Boden, beim Grundbeet hingegen ist die kulturtragende Substratschicht vom gewachsenen Boden durch eine Sperrschicht aus Beton oder Folie getrennt. Beim Trogbeet ist das Kultursubstrat in Tröge aus zumeist Beton eingebracht, die Substratschicht hat somit auch in diesen keinen Anschluss an den gewachsenen Boden. Die Kultur auf Tischen findet Anwendung bei getopften Pflanzen; die Tische bzw. Tischplatten sind entweder feststehend oder auch (zur besseren Raumausnutzung durch Entfall von Wegeflächen) verschiebbar ausgeführt. Durch Hängevorrichtungen in Form von Gehängen für Einzeltöpfe, Rinnen u. a. kann zwar die Nutzfläche durch Nutzung von Raum über den Beeten oder Tischen erhöht werden, nachteilig bei Hängekulturen ist aber die Behinderung des Lichteinfalls auf tiefer gelegene Kulturflächen und die umständlichere Kulturpflege.
    Vorrichtungen zur Lüftung zwecks Beeinflussung des Sauerstoff- und Kohlendioxidgehaltes der Gewächshausluft und zur Temperaturregelung.

Viele Gewächs-/Glashäuser sind überdies ausgestattet mit:

    Anlagen zur Bewässerung bzw. zur Beregnung
    Heizung
    Einrichtungen zur Schattierung oder Verdunklung, z. B. mittels bedarfsweise kompakt zusammenraffbarer Schattiergewebe.
    Elektrischer oder elektronischer Steuerungstechnik (Gewächshauscomputer) zur Klimaregelung und Bewässerungsautomation
    Sogenannten Energieschirmen als zusätzlicher Isolierung gegen Wärmeverluste, z. B. aus UV-stabilisierter Luftpolsterfolie
    Insektennetzen
    Beleuchtungsanlagen zur künstlichen Beleuchtung der Kulturen
    CO2-Düngungsanlagen zur Kohlenstoffdioxid-Düngung
    Kraftwärmeanlagen (Kraft-Wärme-Kopplung)

Holländisches erwerbsmäßiges Gewächshaus

Holländisches Gewächshaus

Funktionsweise eines Gewächshaus

Seerosen-Gewächshaus im Botanischen Garten Braunschweig
Kakteen in einem Warmhaus in Kanada

Man unterscheidet bei den Gewächshäusern je nach Innenraumtemperatur

    Kalthäuser für Temperaturen unter 12 °C,
    Temperierte Häuser für Temperaturen von 12 °C–18 °C,
    Warmhäuser (Treibhäuser, engl. Hothouse) für Temperaturen über 18 °C.

Bei Sonneneinstrahlung kommt es im Gewächshaus zu einer raschen und stärkeren Erhöhung der Innentemperatur im Vergleich zur Luft- und Bodentemperatur außerhalb des Gewächshauses. Der Grund hierfür ist eine Art Wärmestau: Die Energie der Sonnenstrahlung erwärmt zunächst den Boden, die Pflanzen und Teile des Gewächshauses, doch die von ihnen wieder abgegebene Wärmestrahlung (Infrarot) wird von der für diese weitgehend undurchlässigen Eindeckung des Gewächshauses zurückgehalten.

Dieser Glashauseffekt (Benennung von J. Fourier) wird auch bei Wohnhäusern (Wintergärten) und Dachflächen (z. B. Ateliers) genutzt, aber auch im Großen bei Orangerien und Schlössern. Die vom aufgeheizten Innenraum erwärmte Luft wird bei geschlossenen Glasflächen von außen aufgrund des geringen Luftaustausches nur wenig abgekühlt. Hingegen wird fast alle Infrarotstrahlung vom Glas und dem Bau selbst in den Raum zurück reflektiert („selektive Transparenz“).
Foliengewächshaus mit Stehwandlüftung

Allerdings kann sich an einem normalen Sonnentag die Innentemperatur auf pflanzenschädliche 35 °C und mehr erhöhen. Daher muss man Gewächshäuser auch lüften können, was meist mit Dach- oder Stehwandlüftung erfolgt, auch bekannt als „First- und Seitenwand-Lüftungsklappen“.

Moderne Bauweisen von Gewächshäusern

Neuere Typen, sogenannte Cabrio-Gewächshäuser, können ihre Dachfläche weitgehend zusammenschieben. Damit kann die Innentemperatur so gesteuert werden, dass sie fast der Außentemperatur entspricht. Dies führt zu einer deutlichen Qualitätsverbesserung bei Kaltkulturen und während den Sommermonaten.

Für den gewerbsmäßigen Gemüsebau werden heute vielfach Kunststofffolien verwendet, die teilweise große Flächen und ganze Talböden bedecken. In El Ejido stehen so viele mit Plastikplanen gedeckte Gewächshäuser wie nirgends sonst in Europa.

Modernste Technik wird häufig zunächst in Forschungsgewächshäusern eingesetzt. In der Pflanzenexperimentieranlage PhyTec des Forschungszentrum Jülich werden beispielsweise Gläser aus der Solarindustrie eingesetzt, die maximale Transparenz und mechanische Stabilität aufweisen.

Eine völlige Neuentwicklung ist das Seawater Greenhouse (Meerwassergewächshaus), das in den 1990er Jahren für aride Regionen entwickelt wurde und dessen Wasserbedarf von Meerwasser gedeckt wird, das im Gewächshaus selbst entsalzt wird. Es nutzt das Wasser gleichzeitig zur Kühlung und erzeugt nebenher Trinkwasser.

Geschlossene Gewächshäuser

In eine andere Richtung gehen geschlossene Gewächshäuser, so zum Beispiel das Projekt Watergy (eine Komposition aus water; engl. Wasser und gy; Abkürzung und Formeleinheit für Gray). Die Idee eines geschlossenen Systems ist simpel und wurde schon bei der Ward'schen Flasche (auch Ward'sche Kiste) genutzt: Ist das System geschlossen, kann kein Wasserdampf entweichen und so kann Wasser eingespart werden; außerdem ergeben sich weitere Vorteile (s.u.).

Durch Wässern und Atmung der Pflanze entsteht Wasserdampf. Dieser wird in einem zentralen, hohen Kühlturm gesammelt und über Kühlung wird die relative Luftfeuchte erhöht, so dass der Dampf kondensiert und das (destillierte) Wasser gesammelt werden kann. Das Wasser kann nun wieder zur Bewässerung oder als Trinkwasser gebraucht werden, das heißt, das System lässt sich auch zur Aufbereitung von Grauwasser nutzen.

Der Wasserdampf wird mit Hilfe von kaltem Wasser über einen Wärmetauscher kondensiert. Dieses erwärmte Wasser kann gespeichert werden, um es später zum Heizen des Gewächshauses wieder zu gebrauchen. Diesbezüglich gibt es zwei Varianten: Entweder man braucht es über Nacht oder während kalten Jahreszeiten. Erstere wird relativ einfach über Wassertanks realisiert, für die letztere Möglichkeit können Lager von bis 200 m Tiefe (im Boden) benötigt werden. So können extreme Temperaturen geglättet werden, was für manche Kulturen – und wenn man diese ganzjährlich anbauen will – unerlässlich ist. Diese Art von „Heizung“ ist auch aus ökonomischer und ökologischer Sichtweise sinnvoll, im Gegensatz zu konventionellen Heizungen, die mit Strom betrieben werden.

Das geschlossene System bringt zudem den Vorteil mit sich, dass weniger CO2 entweichen kann, welches von den Pflanzen zur PHotosynthese benötigt wird. Mit erhöhter CO2-Konzentration, welche bis zu 3-mal so hoch sein kann wie in offenen Systemen, kann ein deutlich höherer Ertrag erzielt werden. CO2 kann ins Gewächshaus „importiert“ werden, zum Beispiel über Pipelines von CO2-emittierenden Industrien, durch das Verbrennen von Erdgas oder direkt im Gewächshaus hergestellt werden, zum Beispiel über Kompostieren.

Durch das geschlossene System ist es auch unwahrscheinlich, dass Krankheiten oder Schädlinge eindringen können.

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Europäer waren bis in die 1970er Jahre daran gewöhnt, saisonales Gemüse einzukaufen und für den Winter die klassischen Wintergemüse wie Kohl und Kartoffeln zu verwenden. Durch Konservierung und später durch Tiefkühlschränke blieb auch in Winter und Frühling der Speisezettel abwechslungsreich. Dann allerdings bauten zuerst niederländische und später südeuropäische Unternehmen Obst und Gemüse in immer umfangreicheren Glashauskomplexen an und konnten bis Ende der 1980er Jahre eine ganzjährige Versorgung mit den wichtigsten Obst- und Gemüsesorten gewährleisten. Der Preis der Ware ist außerhalb der jeweiligen Saison natürlich höher. Durch den standardmäßigen Einsatz von Nützlingen kann der Besatz mit Schadinsekten und -milben meist unter die Schadschwelle für einen (nützlingsschonenden) Insektizideinsatz gehalten werden. Zudem weisen heutige Gewächshausanlagen mit Stehwandhöhen um 4 m ein optimales Klima auf, so dass es zu weniger Befall mit Pilzen kommt.

Der Erfolg der Treibhauskulturen hat auch im deutschsprachigen Raum zum Ausbau derartiger Anlagen geführt. In Österreich beispielsweise liegt das Zentrum des Gemüseanbaues für Paprika und Tomaten im südlichen Seewinkel.

Gewerbliches Gewächshaus

Erwerbsmäßige Gewächshäuser

Hors-sol-Produktion / Erdelose Kultur

Die Hors-sol-Produktion (frz. bodenfreie Produktion), auch erdelose Kultur oder Substratkultur oder auch Hydrokultur oder Hydroponie genannt, ist ein Anbauverfahren ohne Verwendung von Bodenmaterial oder erdeähnlichen Substraten. Die Kulturen, mehrheitlich Gemüse, werden dabei in einem erdefreien Material wie Steinwolle oder Kokosfaser angepflanzt, unter genau definierter Nährstoff- und Wasserversorgung in einem Gewächshaus oder in einer Halle, die auch beheizt werden kann. Diese Art von Produktion ist wirtschaftlich effektiv, erfordert aber, je nach Bedingung, einen hohen Energieeinsatz.

Ein Vorteil der Hors-sol-Produktion ist die Unabhängigkeit von Witterung, Klima und Boden. Das macht diese Art von Produktion vor allem für empfindliche Pflanzen wie Tomaten beliebt. Unverzichtbar sogar ist sie bei Pilzen, da diese sehr enge Anbaugrenzen haben.

Untersagt ist die bodenfreie Produktion für Bioprodukte, da in der ökologischen Landwirtschaft erdlose Pflanzensubstrate nicht gestattet sind. Ausschließlich für (Bio-)Pilze, Jungpflanzen und Topfkräuter darf diese Produktionsart verwendet werden.

In Nährlösung gewachsenen Pflanzen und dessen Früchten wird oft Geschmacklosigkeit nachgesagt bzw. der Unterschied von Qualität und Geschmack zwischen biologischem und Hors-Sol-Anbau ist umstritten. Vor allem von Seiten der Produzenten (Werbung etc.) wird behauptet, die Produktionsweise beeinflusse den Geschmack nicht. Zu beachten ist die Herkunft des Produkts. In Exportländern muss aus Rücksicht auf die Haltbarkeit früher geerntet werden, das wirkt sich dementsprechend auf den Geschmack aus.

Tatsächlich ist es nicht auszuschließen, dass viele Stoffe, die eine Pflanze (in geringen Mengen) herstellt, noch nicht entdeckt wurden. Daraus folgt, dass entsprechende Edukte oder Faktoren auch im Substrat oder der Anbauweise fehlen und schlussendlich im Produkt (z.B. als Geschmack).

Hors-sol muss zwingenderweise auch in vertikalen Gewächshäusern angewendet werden. Pilotprojekte und Pläne sind in Anwendung und werden als zukünftige alternative Lösung in urbanen Gegenden angesehen.

Gewächshaus mit automatisierter Hydrokultur

Gewächshasus mit Steinwolle

Gewächshausbeheizung

Gewächshäuser werden auch mit Heizkanonen direkt beheizt, bei denen die Abgase direkt in den Gewächshausraum geleitet werden. Mithilfe von Porenbrennern oder anderen katalytischen Brennern kann die Verbrennungstemperatur einer Flamme unter 1200 °C gesenkt werden, wodurch weniger ätzende Stickoxide im Rauchgas gebildet werden.
Treibhaus in Wuppertal-Herbringhausen

In der Nähe des Braunkohlekraftwerks Neurath bei Köln nutzt seit Sommer 2011 ein Gewächshauspark einen Teil der anfallenden Abwärme. Auf 11 Hektar (= 110.000 qm) werden z.B. Tomaten angebaut.

Ist eine Beheizung vorgesehen, dann muss der Sockel des Gewächshauses auch im Boden wärmegedämmt werden: entweder außen („Perimeterdämmung“) oder innen mit wurzelfesten porenlosen Platten (zum Beispiel aus Polystyrol oder aus Polyurethan) zum Isolieren. Andernfalls ist der Sockel eine große Kältebrücke.

In Wuppertal-Herbringhausen werden Gewächshäuser mit Holzpelletheizung temperiert, wobei ein großer Boiler das erwärmte Wasser speichert, das dann über ein Rohrsystem verteilt wird, um das Klima zu steuern.

Beheiztes Gewächshaus

Beheiztes Gewächshaus

Kleine Gewächshäuser

Im Kleingewächshaus geht es nicht um Massenproduktion, sondern um die Liebe zu Pflanzen und die Möglichkeit das Gartenjahr zu verlängern. Ein Kleingewächshaus ermöglicht je nach Klimatisierung über Heizung, Lüftung, Schattierung unterschiedliche Nutzungsarten:

    den verlängerten oder ganzjährigen Anbau von Gemüse und Kräutern im eigenen Garten
    eigene Jungpflanzenanzucht
    Überwinterung von Kübelpflanzen, Obstgehölzen in Kübeln
    Treiberei (Schnittlauch, Schnittblumen)
    Weinanbau auch im weniger geeigneten Klima
    Beherbung von kälteempfindlichen bzw. wärmebedürftigen Pflanzensammlungen: Kakteen, Bonsai, Farne, Palmen, Orchideen.

Für den Hobbygärtner gibt es ein großes Sortiment an Kleingewächshäusern. Sie unterscheiden sich z. B. hinsichtlich Größe, Konstruktion, Eindeckungsmaterial, technische Ausstattung (Temperierungseinrichtungen, Bewässerungseinrichtungen ).

Je nach Nutzungsart und dem daraus resultierenden Wärmebedarf ist in den Wintermonaten eine Heizung notwendig. Um Heizkosten zu sparen und auch aus Umweltschutzgründen sollte beim Kauf eines zu beheizenden Gewächshauses auf Wärmedämmung durch entsprechende Konstruktion und Eindeckmaterialien geachtet werden. Andererseits sind die Sommermonate oft sehr heiß – entsprechend wichtig können ausreichende Lüftungsmöglichkeiten und Schattierung werden.

In einem Kleingarten genügen manchmal aber auch schon ein bis zwei ausrangierte Fenster, um ein niedriges Gewächshaus (Frühbeet) zu bauen, dessen Klima sich durch Öffnen der Glasflächen regeln lässt.

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Ventilution Flexrohre - made in Europe

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Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität sind die 3 wichtigen Faktoren in der Klimatechnik die sich Ventilution zur Maxime  gemacht hat. Ventilution scheut sich auch nicht vor neuster Forschung, Innovation und Produktverbesserungen. Nicht umsonst sind sie in der Klimatechnik im Garten- und Gewächshausbereich in Europa weit vorn. Ventilution verkauft neben Flexrohren auch moderne Rohrlüfter mit oder ohne interne Klimaregelung, passende Formteile für Luftkanäle, Klimaregler für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Drehzalregelung oder eben wahlweise kombiniert. Qualität muss nicht teuer sein! Alle Flexrohre von Ventilution sind hergestellt in Europa und unterliegen strengster Qualitätsprüfung, bevor die Produkte für den Handel freigegeben werden.

flexrohre_leftDas Aluflexrohr

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